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TOUR DE SUISSE - 9.ETAPPE
Zeit für Regeneration
21/06/2009 - Ich bin mittlerweile wieder daheim in Berlin und kuriere meine Erkältung aus. Es hat mich nämlich ordentlich erwischt. Aber hier für euch die Zusammenfassung der letzten drei Etappen.
Bei der 7. Etappe war ich richtig platt. Es hat geregnet, den ganzen Tag über war das Tempo hoch und es war sehr windig. Ich hab mich den ganzen Tag im Feld aufgehalten und mich gefreut, als ich dann irgendwann die Ziellinie gesehen hab. Am nächsten Tag stand die Spitzengruppe des Tages recht schnell und wir sind dementsprechend ziemlich früh in die Führungsarbeit eingestiegen. Gemeinsam mit Ronny Scholz, Liquigas, QuickStep und Euskatel machten wir eigentlich den ganzen Tag das Tempo. Es lief ganz gut bei mir. Bei tierischem Rückenwind fuhren wir schön unseren Kreisel. Als dann der Schlussanstieg begann, hab ich mich zurückfallen lassen und bin dann mit dem Grupetto ins Ziel gekommen. Beim Einzelzeitfahren am Schlusstag hab ich mich dann schon ein bisschen krank gefühlt. Ich war schon in den letzten Tagen ziemlich platt und auf dem Flughafen fingen die Halsschmerzen an.
Jetzt bin ich zu hause in Berlin und hab Zeit mich zu erholen. Die Tour de France werde ich dieses Jahr leider nicht fahren. Darüber bin ich natürlich ein bisschen traurig, aber es ist vielleicht auch ganz gut, dass ich nach dem Giro und der Tour de Suisse jetzt erstmal Pause mache. Mein Körper hat ja jetzt ein deutliches Signal gegeben, dass er Ruhe braucht. Danach kann ich mit einem vernünftigen Formaufbau anfangen und mich auf die Vuelta konzentrieren. Mein erstes Rennen nach der Pause wird wahrscheinlich die Sachsen-Tour Ende Juli sein.
18/06/2009 | Hitze und hohes Tempo
17/06/2009 | Gute Beine bei der Königsetappe
16/06/2009 | Am letzten Berg war Schicht im Schacht
15/06/2009 | Die Gegenattacke hat gesessen
14/06/2009 | Meine Beine waren leer
13/06/2009 | Die ersten 7,8 Kilometer sind geschafft












